Contest 44/La Mer - AGFS

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Contest 44/La Mer

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 La Mer, Contest 44 Kutter, GFK-Rumpf 1988 bei Conyplex laminiert, Kiel und Rigg gegenüber Ketsch Version von Dick Zaal 1991 in Kutter mit 2,26m Tiefgang geändert, Innenausbau 1992 bei Roosendaal Shipyard durchgeführt und 1993 zu Wasser gelassen.
Baumaße: Länge 13,35m (L.W.L. 10,20m), Breite 4,00m, Tiefgang 2,26m Verdrängung ca. 19 Tonnen, Segelfläche am Wind 110 m2 , Gennaker 144 m⊃2; Maschine 4 Zylinder Turbodiesel mit 62 PS.
Tankkapazität für Diesel: 2 x 250 Liter plus 80 Liter Tagestank, alle Tanks aus Edelstahl. Frischwasser ca. 1000 Liter in 3 Tanks aus Epoxy.
Stromversorgung in 24 Volt für Verbraucherstrom mit ca. 360 Ah ( 12 V äquivalent 720 Ah), 2 Spannungswandler auf 12 Volt, Starterbatterie 12 Volt mit 110 Ah, 2 x 110 Ah Hochleistungsbatterie für Bugstrahlruder sowie 2 Inverter ( 250W und 600W) für 220V Versorgung.
Navigations- und Sicherheitsausrüstung für Fahrtgebiet Hochsee.
La Mer wurde nach den Vorstellungen des ersten Eigners für weltweite Fahrt gebaut und spezifiziert. Alle Beschläge und Decksausrüstung abweichend zum Standard vergrößert, Vorschiff mit integriertem Kollisionsschott. Entgegen der Werftversion (Flügelkiel) wurde ein laminierter Scheelkiel montiert. Ruder am Vollskeg. Der Innenausbau ist aus Teak, 6 Kojen in 3 Kabinen, Salon, 2 Toiletten, 1 Dusche.
La Mer ist Baunummer 2 und gleichzeitig die letzte aus dieser Serie. In den ersten Jahren segelte sie vorwiegend auf dem Ijsselmeer mit Ausnahme einer Seereise nach Schweden. Der ursprüngliche Gedanke einer Weltumsegelung wurde mangels familiärer Unterstützung schnell aufgegeben. In den letzten zwei Jahren vor unserem Kauf November 1998 wurde sie nicht mehr gesegelt und gepflegt. Deshalb musste nach Anschaffung viel in technische Ausrüstung und Pflege investiert werden. Der heutige Zustand entspricht wieder dem Grundgedanken der weltweiten Fahrt.
Bisher sind wir mit ihr neben unserem Hausrevier Holland wiederholt in England, Frankreich, Dänemark und Deutschland gesegelt. Alle Reisen erfolgen stets über den Seeweg, da Kanalfahrten auf Grund von Tiefgang und Masthöhe bis auf Nordseekanal zwischen Amsterdam und Ijmuiden so wie NOK nicht möglich sind.
Wir wünschen uns noch viele, auch längere Reisen mit La Mer.

 
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