Equinoxe Teil 4 - AGFS

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Equinoxe Teil 4

Reiseberichte > Equinoxe
30. Januar 2016 um 16:29:27 GMT-4

Liebe Leute,
leider mussten wir für einige Zeit unsere Segelreisen zeitlich und auch meilenmäßig etwas einschränken. Wollten wir doch schon zwei mal in die nördliche Karibik, hat es uns doch gesundheitlich kürzer treten lassen.
Doch nun nehmen wir die Fahrt wieder auf und berichten über unsere Erlebnisse.
Für den 05.11.2015, Condor flog den ersten Nonstop-Flug von Frankfurt nach Grenada im Herbst des Jahres, hatte Berthold gebucht. Es war ja kaum mehr auszuhalten, 3/4 Jahr ohne Boot.
Die Equinoxe war im Frühjahr an Land aufgebockt in der Grenada Marina, im Südosten der Insel. Hier hatten wir bisher gute Erfahrungen mit dem Service gemacht und hatten daher verschiedene Reparaturen und Wartungen von Rigg, Motor, Unterwasserschiff, Holz- und GFK-arbeiten veranlasst. Die guten Erfahrungen wurden jedoch lediglich im Bereich der Holzverarbeitung bestätigt. Alles andere ließ termin- und qualitätsmäßig sehr zu wünschen übrig. Einzelheiten würden hier zu weit führen, es gelang jedoch, dass das Boot Anfang Dezember ins Wasser konnte, und im Anschluss in der vorgelegenen, doch immer recht bewegten Bucht, für drei Tage getestet werden konnte. Die Zeit war auch nötig, zum einen für die Sicherheit, zum anderen, weil Christel am 10.12.15 einzufliegen gedachte und Berthold ihr ein voll funktionstüchtiges und sauberes Boot präsentieren wollte. Ist teilweise gelungen.
Doch mal kurz zurück zum Flug nach Grenada. Am Tag vor dem Abflug riefen unsere österreichischen Freunde Kurt und Karin an und meinten, wenn sie noch einen guten Flug von Graz nach Frankfurt bekämen, würden sie morgen nach Grenada fliegen. Wir kennen uns seit Teneriffa und wir haben uns immer wieder getroffen, so in La Gomera vor dem Start zu den kapverdischen Inseln - von wo wir gemeinsam die Atlantiküberquerung gestartet sind - auf der Insel Fernando la Noronja haben wir uns um ein paar Tage verpasst - bei unserer Ankunft in Brasilien haben sie in der Marina Recife einen mehr als herzlichen Empfang bereitet, immer wieder kreuzten sich unsere Wege in Brasilien, in Grenada haben wir uns getroffen, in Venezuela wieder und nun wieder. Wir wähnten sie noch in Amerika, waren sie doch  über Kolumbien, Panama, Belize, Guatemala, Mexiko und Kuba dorthin gesegelt. Sie meldeten sich im Frühjahr und teilten erfreut mit, dass sie die Equinoxe gesehen haben. Ja, in Grenada. Sie hätten ihr Boot dort auch untergebracht. Und da wäre jetzt ja wieder viel zu erzählen. Bei unserem Urlaub im Sommer - mit Wohnmobil - haben wir sie dann in Österreich besucht und schon angedeutet, dass Berthold mit dem ersten Nonstop-Flug nach Grenada will.
Und richtig genug, beim Check-in in Frankfurt treffen wir uns. Der Flug war ok, doch bei der Landung musste der Pilot wegen des Wetters - es stürmte und regnete wie aus Kübeln - die Landung abbrechen und nach einer großen Schleife zur zweiten Landung ansetzen. Geplant war von uns, noch bei Tageslicht die Marina zu erreichen und das Boot für die Nacht herzurichten. Doch das Wetter, die Verzögerung bei der Landung und andere Umstände ließen uns erst bei Dunkelheit den Flughafen verlassen. Kurt und Karin hatten derweil ein Hotelzimmer reserviert; Berthold konnte um Asyl bitten, was auch gewährt wurde. Haben doch auch die Österreicher zur Zeit damit ausgiebige Erfahrungen.
Am folgenden Morgen suchen wir gemeinsam unsere Boote auf und versuchen, die Klimaumstellung zu bewältigen.
Berthold hatte die Equinoxe dann von der Marina zu einer sicheren Bucht, in die Clarks Court Bay, an eine Mooring vor einem kleinen Hafen mit lediglich einem Steg, doch mit Bar und Restaurant mit canadisch/französicher Küche gesegelt. Hier konnte ein ganz entspannter Urlaub beginnen.  Auch die Österreicher trudelten hier ein.
Nach ein paar Wochen und verschiedener Ankerplätze im Süden Grenadas hatte sich bereits eine kleine deutschsprachige Gemeinde (mit vielen Akzenten) gebildet, die gemeinsame Ess- Trink- Feier- Wander- Sport- usw - Unternehmen organisierten. Selbst ein Brauereibesuch (Testtrinken von 5 verschiedenen Bieren mit Spanferkelessen) schreckte uns nicht ab. Dieses war für die Zeit der Starkwind- und/oder Regentage ganz lustig und bot allen reichlich Abwechslung.
Einen Großteil der Zeit nahmen auch die täglichen Versorgungen in Anspruch. Zuerst mal Geld beschaffen. Also Geld aus der Mauer ziehen. Nicht jede Geldmaschine jeder Bank ist ständig funktionstüchtig. Nicht jede Geldmaschine gibt Geld ohne Provision. So ist man abends nach zum Teil langen Wegen wieder an Bord und müde und das Portemonnaie ist noch leer. Doch kein Problem, es gibt weitere Banken mit Automaten, die auch getestet werden wollen. Das ist dann so ein halber Banktag.
Der Dinghimotor an unserem Versorgungsfahrzeug verarbeitet Benzin. Gibt es 3 Buchten weiter, hören wir. Man kann auch mit Taxe und Kanister zu einer Tankstelle fahren. Wir kennen Österreicher, die immer über eine ausgereifte Versorgungskapazität verfügen. Sie leihen uns ein paar Tropfen. Bei der Gelegenheit denken wir, auch unsere Dieselreserve in Kanistern aufzufüllen. Nach einem weiteren Ankerstop hat Berthold eine Tanke, die in der Prickly-Bay am Wasser gelegen ist, aufgesucht. Nach 2 Tagen, so wurde ihm versichert, gibt es wieder Diesel. Heute könnte er Benzin bekommen. In der Gunst der Stunde 2 Benzinkanister gefüllt. Das zutreffende Mischungsverhältnis mit Öl wird an Bord hergestellt. Dann, nach 2 Tagen, das Dinghi voller gefüllter Dieselkanister und nach einigen hundert Metern auf dem Weg zur Equinoxe setzt der Dinghimotor aus. Check. Kein Benzin mehr im Tank. Ein netter Holländer erkennt die Notlage und kommt längsseits. Nach Erläuterung - viel Diesel, kein Benzin - großes Gelächter und er ist gern bereit, das Dinghi in Schlepp zur Equinoxe zu nehmen. Das war ein Dieseltag.
Selbst bei der sparsamsten Verwendung von Wasser - jeder Tropfen ist bei Christel zu beantragen - ist der Tank irgendwann leer. An Land gibt es Zapfstellen verschiedenster Art. Kostenfrei, gegen Anmeldung und Bezahlung  vor oder nach dem Tanken. Kurt leiht uns zu unseren paar kleinen Kanistern noch eine große Anzahl an großen Kanistern und fährt mit Berthold zweimal zur Zapfstelle. Bei der Befüllung der Equinoxe ist er auch behilflich. Das ist einer  unserer Wassertage.
Mittlerweile ist die Wäsche schwitzig und salzig. Wo gibt es eine Waschmaschine? In der Whisper cove gibt es derer zwei (aber Kaltwasser). Früh am Morgen mit vollen Taschen los. Welch ein Pech. Eine Seglerin hatte schon beide Maschinen gefüllt. Warten. Es gab aber nur einen Trockner. Also noch länger warten. Einige Segler sind später als wir gekommen. Sie müssen noch länger warten. Das war einer unserer Waschtage. Berthold hat in der Grenada Marina einmal einen ganzen Tag für seine Wäsche benötigt.
Dann widmen wir uns mit Vorliebe der Nahrungsbeschaffung. In der Regel sieht  das so aus: wir setzen uns in Dinghi. prüfen vor Ablegen noch einmal auf vollständige Ausrüstung. Ab an Land oder Dinghisteg. Wir wählen keine Taxifahrt. Aus gesundheitlichen Gründen laufen wir, nehmen aber auch schon mal für eine Teilstrecke den Publicbus (Größe VW-Bus mit 15 Personen, obwohl 17 zugelassen sind) in Anspruch. Die Läden für Kleinigkeiten und Spezialitäten werden besucht und dann das Highlight: Der Supermarkt. Es gibt alles, was das Herz begehrt, doch in anderen als zuhause bekannten Geschmacksrichtungen. So erleben wir tolle Überraschungen. Es hält sich die Waage zwischen positiv und negativ. Christel meint 70:30. Der Einkaufswagen wird mit einem etwa 14-Tage-Bedarf bestückt. Dabei nehmen den größten Teil die Getränke ein und hierbei das von allen beliebte Caribe. Es ist ein Hopfen- und Malzgetränk aus karibischer Produktion. Jetzt winken wir einem Taxi und leiten es zum Dinghi. Manchmal haben wir gedacht, dass wir nicht mehr mitfahren können, weil das Boot voll ist. Doch gutes Stapeln in 2 Etagen und Schleichfahrt haben bislang keinen Verlust bedeutet, lediglich mal versalzene Verpackungen und Einkaufstüten. Von unseren Beinkleidern sprechen wir jetzt nicht. So geht die Nahrungsversorgung.
In einigen Buchten findet ein reger Handel zwischen den Boatspeoples und den einheimischen Boatsboys statt. Sie kommen mit kleinen Booten längsseits. Möchtest du Wasser, Benzin, Diesel? Hast du Wäsche zu waschen? Möchtest du Obst und Gemüse? Oder möchtest du eine Inselrundfahrt oder flussaufwärts den Urwald erkunden? Benötigst du ein Taxi? Möchtest du morgen früh ein Baguette? Um 07:00 Uhr?.
In einer Marina - und hier gibt es einige Spitzenmarinas - ist in der Regel alles vorhanden. Neben dem Harbourmaster, der Reception, gibt es Zoll, Immigration, Wäscherei, Bank, Frisör, Autoverleih, Supermarkt. Daneben gibt es in laufnaher Umgebung kleinste Marktstände, deren Besitzer ihre selbst gezogenen Produkte feilbieten. Hier kaufen wir gerne ein.
Apropos Zoll und Immigration. Ab nun heißt es auf fast jeder Insel die örtliche Autorität aufzusuchen. Zuerst zum Zoll: Formular ausfüllen: Beschreibung des Bootes, Namen etc. etc. der Mannschaft, woher und wohin mit Uhrzeit, warum und weshalb, Waffen, Gemüse und Tiere an Bord? und und….. . Dann Immigration: Pass zeigen, ein Blick, leere Seite suchen, Stempel setzen und der Hinweis, dass wir vor Verlassen der Insel vorsprechen sollen. Hier ist das in etwa einer halben bis Stunde abgewickelt. In Südamerika dauerte die Prozedur einen Tag.
Vor Weihnachten machte Bertholds Bandscheibe Probleme - nicht sitzen, stehen, laufen, nur liegen ohne Schmerz - und zum auch von einigen Mitseglern  reservierten Weihnachtsmenü mit Livemusik musste Christel leider fast alleine fahren. KuK hatten auch reserviert und holten sie ab. Berthold konnte mit vielen gymnastischen Übungen und noch mehr Gebeten und die duldsam ertragene Verabreichung von Medikamenten durch Schwester Rabiata Gottseidank eine Heilung zum Jahresende herbeiführen. Auf das neue Jahr wurde in einer von der deutsch/österreichischen Gesellschaft organisierten grandiosen Strandfete mit Grill und großem Feuer einmal nach europäischer Zeit und dann nach Ortszeit angestoßen. Nach Wiener Blut und Radetzky Marsch wurden auf dem Strand die nackten Tanzbeine geschwungen.
Danach war Aufbruch angesagt. Doch schon in der übernächsten Bucht haben wir einige wieder getroffen und die Feten gingen weiter. Keiner wollte so recht den Anker heben, denn es war über mehrere Wochen viel Wind. Üblicherweise geht von Grenada aus eine Reise nach Norden gegen den Wind. Der Passat hält sich an die Richtung aus Ost, mal mehr Nord, mal mehr Süd, und so heißt es abwarten, bis etwa nur 20 Knoten angesagt sind.
Doch dann endlich Anker auf und die südlichen Buchten Grenadas verlassen. Vor der Hauptstadt St. George´s fällt er noch einmal für eine Nacht und wir lassen uns in dem dort immerwährenden Schwell in den Schlaf wiegen. Am folgenden Morgen ist für sehr früh Anker auf angesagt. Doch um 0600 Uhr regnet und regnet es. Zeit für ein ausgiebiges Frühstück. Nun wird es doch heller und dann Anker auf und in Lee der Insel gen Norden. Wir können trotz der vielen böigen Winde segeln, müssen aber doch einige Male wegen großer Windlöcher den Motor starten.
Christel sagt: jede Insel hat ein Nordkap, besonders bemerkbar von den Windwards zu den Leewards. Damit hat sie nicht unrecht, doch hintergründig meint sie die unangenehmen starken Winde sowie Windböen und querlaufenden Wellen sowie Kreuzseen, die bei Verlassen der geschützten Leeseite einer Insel die Equinoxe wie ein bockiges Pferd auf und ab springen lassen und immer wieder jede Menge Wasser - Salzwasser - über die Equinoxe schütten und auch ab und an uns nicht verschonen. „Jetzt segel ich nicht mehr mit“ war die bislang trockenste, kürzeste und unmissverständliche Äußerung beim Verlassen einer geschützten Leelage.
Es trifft uns heute nicht anders. Doch mit 2. Reff und gereffter Genua ist es mit regelmäßig wassersprühenden Ausnahmen einigermaßen zu ertragen. Erst als wir in den Schutz weiterer kleiner vorgelagerter Inseln kommen wird es ruhiger. Doch kurz vor dem Ziel sind noch einige Kreuzschläge notwendig und bei einem Kreuzschlag treffen wir die Aleppo, Karin und Kurt, die vor uns gestartet ist. Fast gemeinsam laufen wir kurz vor der Dunkelheit die nächstgrößere Insel
Carriacou, und hier die Tyrell Bay, eine vor den in den nächsten Tagen zu erwartenden stärkeren Winden geschützte Bucht ein.
Es hat uns ordentlich geschaukelt. Es war ein anstrengender Törn. Mussten     in den widrigen Seen mehrmals den Bug wechseln. Die Österreicher hatten hinter uns ihren Anker gelegt und teilten per Funk Probleme mit der Gassteuerung des Motors mit. Von unseren wussten wir noch nichts und schlugen daher vor, eine kleine ganz famose Strandbar auf ein Bier zu besuchen. Schnell ließen wir unser Dinghi zu Wasser, Motor angehangen und zu Kurt und Karin. Mittlerweile war es dunkel geworden und auf der Fahrt zum Strand erklärte Berthold seine zurückhaltend umsichtige Fahrweise aufgrund der vorhandenen Untiefen in der Bucht und die Gefährlichkeit der plötzlich brechenden Wellen. Das Wissen baute auf seine Ortskenntnis von früheren Besuchen.  Die 3 Fahrgäste beruhigte das mehr nebensächlich, waren sie doch auf den kühlen Drink in einer kleinen sauberen Hafenbar fixiert. Bertholds Ausführungen wurden aber nach einigen Minuten doch plötzlich die Hauptsache im Boot. Wir hörten eine brechende Welle (wegen der Dunkelheit war nichts zu sehen) und die erwischte uns - glücklicherweise - von achtern. Zwei-, dreimal berührte der Propeller den Grund und schon überrollte uns die nächste Welle. Jeweils kam jede Menge Wasser rüber. Die Hosen bis zum Bund waren schon nass. Alle. Noch eine Welle schräg von achtern, wiederum mit viel Wasser, und wir hatten wieder tieferes Wasser erreicht. Die weitere Fahrt zum Steg verlief problemlos. Berthold erläuterte anschließend bei einem Bier - die Strandbar hatte an diesem Tag geschlossen - dass er lediglich seine Aussagen hinsichtlich der Untiefen untermauern wollte.
Am folgenden Tag konnten wir nach Aufräumen und Salzwäsche - Crew und Boot - auch feststellen, dass sich Schmutz im Dieseltank befindet und die Bordtoilette nur eingeschränkt funktionstüchtig ist. Heißt also Dieseltank leeren und säubern inclusive Dieselfilter. 2 Tage. Gut dass ein Händler vor Ort ein Ersatzteil für die Toilette bestellen konnte und auch schnell geliefert bekam. Auch die Aleppo benötigte Ersatzteile. So hatten wir einige Tage Zeit, die Insel Carriacou zu erleben. Doch eigentlich drängte es uns auf Weitersegeln. Endlich. Der Wind dreht etwas südlich von Ost, also OstSüdOst. Anker auf. Es lief so gut, dass wir nach einigen Stunden segeln und kurzem Nachtstop (ohne Immigration) in der Chatham Bay auf Union Island die Inseln Mayrou und die Grenadines, Mustique und Bequia passierten und dann nach Luv der Inselwelt wechselten. Im Ostteil der Inseln erwarteten uns ungeahnt hohe Wellen. Aussage Christel: Nee, die Wellen sind viel zu hoch, da fahren wir nicht hin. Wir segelten mit guten Winden in Luv an St. Vincent vorbei in die Passage nach St. Lucia. Einige Zeit nach Mitternacht erreichten wir die Marigot Bay auf St. Lucia und in der schmalen Einfahrt konnten wir zwischen zwei Katamaranen den Anker fallen lassen. Am nächsten Tag noch ein Trip zur Rodney Bay (im Norden) und hier haben wir erstmals nach 7 Wochen Ankerleben wieder eine Marina besucht. Nach 4 Stunden erscheinen überraschend Freunde aus Venezuela, die die Equinoxe bei der Einfahrt gesehen hatten. Heute haben wir sie draußen vor Anker besucht. Es weht sehr. Sie haben ein großes Schiff, es schaukelt nicht so wie die Equinoxe. Morgen soll der Wind noch zulegen. Wir freuen uns, gut angebunden zu sein und planen 1 Woche hier zu verbringen. Denn die Rodney Bay Marina ist für uns Luxus pur. Pool, heiße Duschen, und alles was man sich wünscht.
Unsere Planung ist, die französischen Inseln anzulaufen und dort wieder einen Stop einzulegen.
Liebe Grüße
Berthold und Christel
 
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